Am Donnerstag wurde wir alarmiert: Drei Telefonmasten neigten sich gefährlich zur Straße. Ihre Kabel hingen bereits tief über einer vielbefahrenen Fahrbahn – zu tief für Busse oder LKW. Die Gefahr: Fahrzeuge könnten in den Leitungen hängenbleiben und die Masten weiter beschädigen oder ganz umreißen. Auch Wind oder Regen hätten das Problem verschärfen können.
Ein Abbau der Masten kam nicht infrage – die Leitungen waren zu wichtig für die Internetversorgung. Gemeinsam mit der Freiwilligen Feierwehr Feldkirchen sicherten wir die Masten mit Kanthölzern, Spanngurten und an vorhandenen Punkten wie einer Betonsäule.
Jetzt heißt es: warten auf die Reparatur durch eine Fachfirma – bis dahin halten unsere Sicherungen.